Senioren-Union_CDU-Politiker für bundesweite Einführung der Ehrenamtskarte

Pressemitteilung der Senioren-Union_CDU-Politiker für bundesweite Einführung der Ehrenamtskarte

CDU-Politiker für bundesweite Einführung der Ehrenamtskarte

SU-Chef Otto Wulff: Bürgerschaftlich und gemeinnützig engagierte Menschen verdienen stärkere Anerkennung

Mehr Anerkennung für die Leistungen der ehrenamtlich engagierten Menschen in Deutschland hat der Chef der CDU-Senioren-Union (SU), Otto Wulff, gefordert. Ein Groß- und vor allem anwachsender Teil der im Ehrenamt tätigen Bürgerinnen und Bürger sind ältere Menschen, die ihre Freizeit nach dem Erwerbsleben mit vollem Engagement dem Ehrenamt widmen. Insgesamt ist mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen ehrenamtlich aktiv.

In einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung sprach sich der CDU-Politiker für die bundesweite Einführung von Ehrenamtskarten aus. Mit dieser Karte können bürgerschaftlich und gemeinnützig engagierte Menschen bereits in zahlreichen Kommunen von bisher zehn Bundesländern geldwerte Vergünstigungen in Anspruch nehmen wie zum Beispiel reduzierte Eintrittspreise für Museen, Schwimmbäder und andere öffentliche Freizeiteinrichtungen, aber auch Vergünstigungen bei Volkshochschulkursen, in Kinos und Theatern. Wulff plädierte dafür, die Ehrenamtskarte auch auf den öffentlichen Personennahverkehr auszudehnen.

„Das Ehrenamt ist Rückgrat unserer solidarischen Bürgergesellschaft. Bürgerschaftlich und gemeinnützig engagierten Menschen gebührt Anerkennung nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Wer sich wenigstens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr etwa in einem Verein, einer sozialen Einrichtung oder sonstigen anerkannten Vereinigung ehrenamtlich zum Nutzen des Gemeinwesens einbringt, sollte dafür nicht nur mit einer Steuerpauschale belohnt werden“, meinte der SU-Chef auch angesichts der aktuellen Diskussion zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Ehrenamts.

Gerade für die beiden größten Gruppen ehrenamtlich aktiver Menschen in Deutschland, die Jugendlichen und die Älteren wäre die Ehrenamtskarte Auszeichnung und Hilfe zugleich.

Im Übrigen ist auch das Amt des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union, wie auch alle sonstigen Wahlfunktionen in der Senioren-Union ein Ehrenamt und wird in diesem Selbstverständnis ausgefüllt.

Berlin, 04.02.2015

Pressemitteilung

„Keine Gebührenabzocke für Computerkurse“

Senioren-Union fordert von Banken mehr Rücksicht auf ältere Kunden

 SU-Chef Otto Wulff: „Keine Gebührenabzocke für Computerkurse“

Um in der anhaltenden Niedrigzinsphase Kosten zu sparen, drängen immer mehr Banken und Sparkassen ältere Kunden dazu, Überweisungen und andere Geldgeschäfte am Computer zu erledigen. Darauf hat der Bundesvorsitzende der CDU-Senioren-Union (SU), Prof. Otto Wulff, hingewiesen. Der CDU-Politiker erklärte aus diesem Anlass heute in Berlin: „Grundsätzlich ist das Online-Banking für ältere Menschen eine gute Sache, zumal dann, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Viele Seniorinnen und Senioren haben aber Akzeptanzprobleme, weil sie sich um die Sicherheit ihrer Daten sorgen. Zudem fühlen sie sich durch komplizierte Anleitungen und Menüs oft technisch überfordert.“

Der SU-Chef appellierte deshalb an die Finanzinstitute, bei der Umstellung Rücksicht auf ältere Kunden zu nehmen und diese behutsam und in möglichst verständlicher Form an das Online-Banking heranzuführen. Zu begrüßen sei es, dass erste Banken und Sparkassen spezielle Computerkurse für Seniorinnen und Senioren anbieten. „Ich finde es allerdings unangemessen, für solche Seminare bis zu 30 Euro zu verlangen.

Gebührenabzocke für Computerkurse macht ältere Menschen eher misstrauisch und fördert nicht die Akzeptanz“, kritisierte der Vorsitzende der mit ca. 55.000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung. Laut Bankenverband nutze erst knapp jeder Zweite der 60- bis 69jährigen das Online-Banking, bei den über 70jährigen sogar nur jeder Fünfte. Otto Wulff: „Es liegt also vorrangig im Interesse der Finanzinstitute, ältere Kunden vom Online-Banking zu überzeugen und digitale Hemmschwellen abzubauen. Dies erfordert Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl von dafür besonders geschulten Mitarbeitern.“

 

Berlin, 23.02.2015

 Pressemitteilung

Kein signifikanter Anstieg bei Verkehrsunfällen älterer Autofahrer

Senioren-Union: Kein signifikanter Anstieg bei Verkehrsunfällen älterer Autofahrer

 Otto Wulff: „Für Führerscheintests besteht weiterhin nicht der

 Vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtesgeringste Anlass“

Trotz einer leichten Zunahme der Unfallbeteiligung älterer Autofahrer sieht die CDU-Senioren-Union (SU) weiterhin „nicht den geringsten Anlass für obligatorische Führerscheintests“. Unter Berufung auf neue vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2014 betonte SU-Chef Otto Wulff heute in Berlin, dass die Unfallzahlen bei den über 60jährigen „nicht signifikant angestiegen sind, schon gar nicht in Relation zum Bevölkerungsanteil insgesamt.“ Die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen ist dem CDU-Politiker zufolge in der Altersgruppe der 70- bis 75jährigen sogar um 15,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen und in der Altersgruppe der 65- bis 70jährigen fast konstant geblieben, während sie in der Altersgruppe der 21- bis 25jährigen um 4,9 Prozent zugenommen habe.

Laut Senioren-Union verunglückten im vergangenen Jahr auf Deutschlands Straßen insgesamt rund 43.800 Menschen im Alter zwischen 60 und 75 Jahren gegenüber 41.500 in 2013. Demgegenüber sei die Zahl der im vergangenen Jahr Verunglückten in der Altersgruppe der 18- bis 30jährigen mit 104.400 noch immer unverhältnismäßig hoch.

SU-Chef Otto Wulff: „Zwar ist jeder im Straßenverkehr verunglückte oder sogar getötete Mensch einer zu viel. Aber vor dem Hintergrund des weitaus höheren und steigenden  Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung sehe ich nicht den geringsten Anlass, eine neue Debatte über obligatorische Führerscheintests anzuzetteln.“

Berlin, 24.04.2015

 

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Zunahme von Einbrüchen

Chef der Senioren-Union besorgt über Zunahme von Einbrüchen

Otto Wulff: „Lebensqualität älterer Menschen leidet unter Angst“

CDU-Politiker schlägt Einsatz von ‚Ehren-Schupos‘ vor

Besorgt über die drastische Zunahme von Wohnungseinbrüchen hat sich der Vorsitzende der CDU-Senioren-Union (SU), Otto Wulff, geäußert.  Zu vorab bekannt gewordenen Zahlen aus der  neuen Polizeilichen Kriminalstatistik, die Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch vorstellen will, erklärte der Chef der mit 57000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung heute in Berlin:

„Die Zunahme der Wohnungseinbrüche um 8,7 Prozent wie auch die der Raubüberfälle in Wohnungen um 3,9 Prozent sind ein Alarmzeichen. Immer öfter werden ältere Menschen nicht nur Opfer von Trickdieben, sondern auch von Einbrechern und Räubern.  Aus Angst vor Ganoven schließen sich viele Seniorinnen und Senioren in ihrer Wohnung ein und trauen sich kaum noch vor die Tür. Darunter leidet die Lebensqualität älterer Menschen ganz erheblich.“

Der CDU-Politiker warnte die Bundesländer vor weiteren Stellenkürzungen im Bereich der Polizei. Ein weiterer Stellenabbau wäre angesichts der alarmierenden Zahlen der neuen Kriminalstatistik „unverantwortlich“.

Wulff forderte neben mehr Videoüberwachung vermehrt Polizeistreifen in Wohngebieten und regte an, bereits aus dem Polizeidienst ausgeschiedene Beamte auf ehrenamtlicher Basis zu reaktivieren:  „ Man könnte pensionierte Beamte bitten, als ‚Ehren-Schupos‘ stundenweise in ihren Wohnvierteln mit einem Funkgerät auf Streife zu gehen. Allein schon der Anblick einer Uniform dürfte abschreckend auf Ganoven wirken und würde älteren Menschen ein Gefühl von Sicherheit zurückgeben.“

Berlin, 13.05.2013

 

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Bessere Palliativ-Versorgung aber auch in Pflegeheimen nötig

Senioren-Union begrüßt Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Palliativmedizin

Otto Wulff: Sterbende haben künftig Anspruch auf Linderung ihrer Schmerzen

Die CDU-Senioren-Union (SU) hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativ-Versorgung grundsätzlich begrüßt. Aus Anlass der Verabschiedung durch das Bundeskabinett erklärte SU-Chef Otto Wulff heute in Berlin:

„Krankenversicherte haben künftig einen Anspruch auf Linderung ihrer Schmerzen am Ende ihres Lebensweges. Die Hospiz-Versorgung und die Palliativ-Medizin als Regelversorgung sind damit keine medizinische Spezialdisziplin mehr, sondern werden endlich zu einem übergreifenden Versorgungsangebot ähnlich der Krankenhausbehandlung, der häuslichen Pflege oder von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation. Die Bundesregierung stellt  zu Recht die Situation todkranker, sterbender Menschen in den Vordergrund der Betrachtung und nicht allein das Strafrecht.“

Allerdings sieht die Senioren-Union im Hinblick auf die Situation sterbender Menschen in Pflegeheimen noch Nachbesserungsbedarf: Hier dürfe es keine unterschiedlichen Standards im Vergleich zu den rund 200 Hospizen in Deutschland geben. In den Pflegeheimen fehle es unter anderem an examinierten Pflegekräften mit Palliativ-Ausbildung, kritisierte der Chef der mit 55.000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung.

„Jetzt“, so der CDU-Politiker weiter, „sei der Bundestag am Zuge“. Wulff stellte erneut unmissverständlich klar: „Organisierte Sterbehilfe muss bei Strafe verboten bleiben. Hier kann es keine faulen Kompromisse geben“, so der SU-Chef mit Blick auf die Beratungen demnächst im Deutschen Bundestag.

Berlin, 29.04.2015

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„unsere Kinder zu dick?“

CDU-Politiker fordert Wiedereinführung der Zuckersteuer

Chef der NRW-Senioren-Union will Süßigkeiten in Kitas verbieten

Leonhard Kuckart: „Jedes fünfte Kind ist zu dick“

Jeder zweite Deutsche bringt zu viele Kilos auf die Waage, bereits jedes fünfte Kind ist zu dick – aus den Reihen der CDU wird deshalb die Forderung laut, die 1993 abgeschaffte Zuckersteuer als Sozialabgabe wieder einzuführen und Süßigkeiten in Kitas und in der Grundschule generell zu untersagen!Continue reading