Bezirksverbände setzen Elmar Brock auf 8. Listenplatz

Kandidiert Elmar Brok noch für Europa???

zieht der Listenplatz für Elmar Brok noch???

CDU NRW 

Der Vorstand hat 10 Mitglieder

Mitgliderbeauftragten 1

Stimmberechtigte Mitglieder

 

 

Was schreibt der Spiegel

Was schreibt die FAZ

Bezirksverband Mittelrhein

Bezirksverand OWL

Bezirksverband Niederrhein

 

 

 

Michaela Noll

ist in Berlin im

Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

tätig.

Senioren-Union_CDU-Politiker für bundesweite Einführung der Ehrenamtskarte

Pressemitteilung der Senioren-Union_CDU-Politiker für bundesweite Einführung der Ehrenamtskarte

CDU-Politiker für bundesweite Einführung der Ehrenamtskarte

SU-Chef Otto Wulff: Bürgerschaftlich und gemeinnützig engagierte Menschen verdienen stärkere Anerkennung

Mehr Anerkennung für die Leistungen der ehrenamtlich engagierten Menschen in Deutschland hat der Chef der CDU-Senioren-Union (SU), Otto Wulff, gefordert. Ein Groß- und vor allem anwachsender Teil der im Ehrenamt tätigen Bürgerinnen und Bürger sind ältere Menschen, die ihre Freizeit nach dem Erwerbsleben mit vollem Engagement dem Ehrenamt widmen. Insgesamt ist mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen ehrenamtlich aktiv.

In einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung sprach sich der CDU-Politiker für die bundesweite Einführung von Ehrenamtskarten aus. Mit dieser Karte können bürgerschaftlich und gemeinnützig engagierte Menschen bereits in zahlreichen Kommunen von bisher zehn Bundesländern geldwerte Vergünstigungen in Anspruch nehmen wie zum Beispiel reduzierte Eintrittspreise für Museen, Schwimmbäder und andere öffentliche Freizeiteinrichtungen, aber auch Vergünstigungen bei Volkshochschulkursen, in Kinos und Theatern. Wulff plädierte dafür, die Ehrenamtskarte auch auf den öffentlichen Personennahverkehr auszudehnen.

„Das Ehrenamt ist Rückgrat unserer solidarischen Bürgergesellschaft. Bürgerschaftlich und gemeinnützig engagierten Menschen gebührt Anerkennung nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Wer sich wenigstens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr etwa in einem Verein, einer sozialen Einrichtung oder sonstigen anerkannten Vereinigung ehrenamtlich zum Nutzen des Gemeinwesens einbringt, sollte dafür nicht nur mit einer Steuerpauschale belohnt werden“, meinte der SU-Chef auch angesichts der aktuellen Diskussion zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Ehrenamts.

Gerade für die beiden größten Gruppen ehrenamtlich aktiver Menschen in Deutschland, die Jugendlichen und die Älteren wäre die Ehrenamtskarte Auszeichnung und Hilfe zugleich.

Im Übrigen ist auch das Amt des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union, wie auch alle sonstigen Wahlfunktionen in der Senioren-Union ein Ehrenamt und wird in diesem Selbstverständnis ausgefüllt.

Berlin, 04.02.2015

Pressemitteilung

Kein signifikanter Anstieg bei Verkehrsunfällen älterer Autofahrer

Senioren-Union: Kein signifikanter Anstieg bei Verkehrsunfällen älterer Autofahrer

 Otto Wulff: „Für Führerscheintests besteht weiterhin nicht der

 Vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtesgeringste Anlass“

Trotz einer leichten Zunahme der Unfallbeteiligung älterer Autofahrer sieht die CDU-Senioren-Union (SU) weiterhin „nicht den geringsten Anlass für obligatorische Führerscheintests“. Unter Berufung auf neue vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2014 betonte SU-Chef Otto Wulff heute in Berlin, dass die Unfallzahlen bei den über 60jährigen „nicht signifikant angestiegen sind, schon gar nicht in Relation zum Bevölkerungsanteil insgesamt.“ Die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen ist dem CDU-Politiker zufolge in der Altersgruppe der 70- bis 75jährigen sogar um 15,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen und in der Altersgruppe der 65- bis 70jährigen fast konstant geblieben, während sie in der Altersgruppe der 21- bis 25jährigen um 4,9 Prozent zugenommen habe.

Laut Senioren-Union verunglückten im vergangenen Jahr auf Deutschlands Straßen insgesamt rund 43.800 Menschen im Alter zwischen 60 und 75 Jahren gegenüber 41.500 in 2013. Demgegenüber sei die Zahl der im vergangenen Jahr Verunglückten in der Altersgruppe der 18- bis 30jährigen mit 104.400 noch immer unverhältnismäßig hoch.

SU-Chef Otto Wulff: „Zwar ist jeder im Straßenverkehr verunglückte oder sogar getötete Mensch einer zu viel. Aber vor dem Hintergrund des weitaus höheren und steigenden  Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung sehe ich nicht den geringsten Anlass, eine neue Debatte über obligatorische Führerscheintests anzuzetteln.“

Berlin, 24.04.2015

 

Pressemitteilung

Bessere Palliativ-Versorgung aber auch in Pflegeheimen nötig

Senioren-Union begrüßt Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Palliativmedizin

Otto Wulff: Sterbende haben künftig Anspruch auf Linderung ihrer Schmerzen

Die CDU-Senioren-Union (SU) hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativ-Versorgung grundsätzlich begrüßt. Aus Anlass der Verabschiedung durch das Bundeskabinett erklärte SU-Chef Otto Wulff heute in Berlin:

„Krankenversicherte haben künftig einen Anspruch auf Linderung ihrer Schmerzen am Ende ihres Lebensweges. Die Hospiz-Versorgung und die Palliativ-Medizin als Regelversorgung sind damit keine medizinische Spezialdisziplin mehr, sondern werden endlich zu einem übergreifenden Versorgungsangebot ähnlich der Krankenhausbehandlung, der häuslichen Pflege oder von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation. Die Bundesregierung stellt  zu Recht die Situation todkranker, sterbender Menschen in den Vordergrund der Betrachtung und nicht allein das Strafrecht.“

Allerdings sieht die Senioren-Union im Hinblick auf die Situation sterbender Menschen in Pflegeheimen noch Nachbesserungsbedarf: Hier dürfe es keine unterschiedlichen Standards im Vergleich zu den rund 200 Hospizen in Deutschland geben. In den Pflegeheimen fehle es unter anderem an examinierten Pflegekräften mit Palliativ-Ausbildung, kritisierte der Chef der mit 55.000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung.

„Jetzt“, so der CDU-Politiker weiter, „sei der Bundestag am Zuge“. Wulff stellte erneut unmissverständlich klar: „Organisierte Sterbehilfe muss bei Strafe verboten bleiben. Hier kann es keine faulen Kompromisse geben“, so der SU-Chef mit Blick auf die Beratungen demnächst im Deutschen Bundestag.

Berlin, 29.04.2015

  Pressemitteilung

 

 

Elysee-Vertrag ist miterlebte Geschichte

Die historische Bedeutung des Elysee-Vertrages würdigte Prof. Dr. Otto Wulff, Vorsitzender der Senioren-Union, der mit rd. 57.000 Mitgliedern zweitstärksten Vereinigung der CDU. Dieses Vertragswerk sei nach wie vor eine der wichtigsten Grundlagen europäischer Einigung und Basis des freundschaftlichen Verhältnisses der beiden einst verfeindeten Völker. „Viele aus der Senioren-Generation haben die historischen Ereignisse des Jahres 1963 als Zeitzeugen hautnah miterlebt und empfinden noch heute die emotional bewegenden Begegnungen der großen Staatsmänner Charles de Gaulle und Konrad Adenauer,“ erklärte Wulff im Rahmen einer Bundesvorstandssitzung der Senioren-Union in Berlin und ergänzt: Der 50te Jahrestag dieses wahrhaft epochemachenden Vertrages sei Grund zu dankbarem Rückblick und Anlass für Bemühungen, die deutsch-französischen Beziehungen weiter zu entwickeln und – wie dieser Tage mit Begegnungen der Jugend geschehen – mit Leben zu erfüllen. Das Jubiläum verdiene große Beachtung, nicht aber kleinkariertes, parteipolitisch gefärbtes und von der Tagespolitik geprägtes Gezänk, wie jetzt aus Kreisen der Berliner Opposition zu hören ist.

Berlin, 22.01.2013

Pressemitteilung Nr. 1/2013

 

Senioren-Union fordert Umdenken in der Wohnungsbaupolitik

SU-Chef Otto Wulff für gezieltere Förderung von Generationen-Häusern

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hat sich die Senioren-Union (SU) für ein konsequentes Umdenken in der Wohnungsbaupolitik ausgesprochen. Der Chef der mit 57.000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung, Prof. Otto Wulff, regte in einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung an, den Bau so genannter Mehrgenerationen-Häuser stärker als bisher staatlich zu fördern.

Der SU-Bundesvorsitzende betonte: „Auch Stadtentwicklung und Wohnungsbauförderung müssen in den kommenden Jahren Antworten geben auf die dramatischen Veränderungen der Altersstruktur. Umbau und Neubau von altersgerechten Wohnungen müssen forciert werden. Ältere Menschen wollen und sollen so lange wie möglich in ihren vertrauten vier Wänden wohnen. Deshalb sollte das 2012 ausgesetzte Bundesprogramm ‚Altersgerecht Umbauen‘ in der Zuschussvariante fortgeführt werden. Um weitere Effizienzgewinne zu erzielen, sollte der altersgerechte Umbau von Wohnraum angesichts auch beängstigend steigender Energiepreise so weit wie möglich mit energetischen Gebäudesanierungsmaßnahmen verbunden werden.“

Prof. Wulff plädierte dafür, „die Philosophie des Mehrgenerationen-Hauses nicht nur auf öffentliche Begegnungsstätten zu beschränken.“ Auch städtebaulich müsse „mehr in diese Richtung“ gedacht werden. „Wir brauchen in der Wohnungsbaupolitik mehr als bisher einen Generationen übergreifenden Ansatz schon bei der Planung von Gebäuden“, unterstrich das CDU-Bundesvorstandsmitglied.

Wulff weiter: „Mehrgenerationen-Häuser, in denen junge und ältere Menschen vor allem mit Kindern zusammenleben, bringen Lebendigkeit in den Alltag, vereinen praktische Alltagskompetenz und Erfahrungswissen. Sie fördern Integration und stärken den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Sie bieten – nebenbei – jungen berufstätigen Paaren die Möglichkeit, Kinder durch ältere Nachbarn betreuen zu lassen. Hier muss die staatliche Förderung künftig viel stärker ansetzen als bisher.“

 

Berlin, 26.11.2012

 

Pressemitteilung Nr. 25/2012

Chef der Senioren-Union besorgt über Zunahme von Einbrüchen

Otto Wulff: „Lebensqualität älterer Menschen leidet unter Angst“

CDU-Politiker schlägt Einsatz von ‚Ehren-Schupos‘ vor

Besorgt über die drastische Zunahme von Wohnungseinbrüchen hat sich der Vorsitzende der CDU-Senioren-Union (SU), Otto Wulff, geäußert.  Zu vorab bekannt gewordenen Zahlen aus der  neuen Polizeilichen Kriminalstatistik, die Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch vorstellen will, erklärte der Chef der mit 57000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung heute in Berlin:

„Die Zunahme der Wohnungseinbrüche um 8,7 Prozent wie auch die der Raubüberfälle in Wohnungen um 3,9 Prozent sind ein Alarmzeichen. Immer öfter werden ältere Menschen nicht nur Opfer von Trickdieben, sondern auch von Einbrechern und Räubern.  Aus Angst vor Ganoven schließen sich viele Seniorinnen und Senioren in ihrer Wohnung ein und trauen sich kaum noch vor die Tür. Darunter leidet die Lebensqualität älterer Menschen ganz erheblich.“

Der CDU-Politiker warnte die Bundesländer vor weiteren Stellenkürzungen im Bereich der Polizei. Ein weiterer Stellenabbau wäre angesichts der alarmierenden Zahlen der neuen Kriminalstatistik „unverantwortlich“.

Wulff forderte neben mehr Videoüberwachung vermehrt Polizeistreifen in Wohngebieten und regte an, bereits aus dem Polizeidienst ausgeschiedene Beamte auf ehrenamtlicher Basis zu reaktivieren:  „ Man könnte pensionierte Beamte bitten, als ‚Ehren-Schupos‘ stundenweise in ihren Wohnvierteln mit einem Funkgerät auf Streife zu gehen. Allein schon der Anblick einer Uniform dürfte abschreckend auf Ganoven wirken und würde älteren Menschen ein Gefühl von Sicherheit zurückgeben.“

Berlin, 13.05.2013

 

Pressemitteilung

Senioren-Union unterstützt Verbot von Stasi-Symbolen

SU-Chef Otto Wulff: „Verherrlichung der SED-Diktatur ist keine putzige Polit-Folklore“

Die Diskussion innerhalb der Union über ein Verbot von Stasi-Symbolen hält an. Auch der Vorsitzende der CDU-Senioren-Union (SU), Otto Wulff, hat sich dafür ausgesprochen, den kommerziellen Handel mit und die öffentliche Zurschaustellung von Insignien der SED-Diktatur nach Möglichkeit gesetzlich zu untersagen.

In einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung unterstützte der Chef der mit 57.000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung entsprechende Überlegungen unter anderem von Unions-Fraktionschef Volker Kauder.

Wulff wörtlich: „Die Verherrlichung des Stasi-Terrors ist keine putzige Polit-Folklore, sondern ein Schlag ins Gesicht aller Menschen, die jahrzehntelang unter der SED-Diktatur gelitten haben. Die Verharmlosung dieses Unrechts-Regimes durch den kommerziellen Handel etwa mit Stasi-Uniformen, Handschellen und DDR-Hoheitskennzeichen nimmt immer beängstigendere Formen an. Es ist deshalb richtig und an der Zeit, ein entsprechendes Verbot zu prüfen, soweit mit dem öffentlichen Feilbieten und der Zurschaustellung solcher Symbole eine politische Aussage für die DDR-Diktatur provoziert werden soll. Hier geht es nicht darum, die künstlerische oder satirische Freiheit in der Auseinandersetzung mit dem SED-Staat einzuschränken sondern darum, die unverhohlene Verniedlichung eines blutigen Terror-Regimes zu unterbinden.“

 

Berlin, 27.05.2013